Endlich Wochenende, endlich ausschlafen. Nicht für die Referendare, denn da wird auch am Wochenende fleißig „gearbeitet“.

So trafen sich die Sozialpädagogik- und Religionsreferendare, sowie deren Seminarleiter, im „Haus Werdenfels“ unter dem Motto „Szenisches Lernen“. Doch bevor es damit losging, musste man sich erst einmal kennenlernen. Das geht am besten mit Bewegungs-, Kennenlern-, und Aktivierungsspielen. Zum einen macht das Spaß und lockert die Stimmung, und zum anderen wurden uns auf diesen Weg Methoden vorgeführt, die auch im eigenen Unterricht verwendet werden können. Natürlich nach einer gründlichen Reflexion. Abgerundet wurde der Freitag schließlich in gemütlicher Runde und guter Stimmung.

Der nächste Tag begann früh, aber erwartungsvoll. Nach dem Frühstück ging es dann richtig los. Herr Weng führte uns in die Welt des „szenischen Spiels“ ein. Darunter versteht man Methoden, die Texte, Gedichte oder andere schulische Inhalte spielerisch erfahrbar machen. Eine gesunde Mischung aus theoretischen Hintergründen sowie Raum zum Ausprobieren (wie z.B. Schattenspiel oder Standbild) machten den Tag zu einer Bereicherung. Somit konnte ein umfassender Einblick in die Thematik gewährt und  unser aller Horizont erweitert werden.

Wir bedanken uns besonders bei Frau Kusche, die diese Veranstaltung den Referendaren seit mehreren Jahren ermöglicht.

 Text: StRef Kalb; StRef Focke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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